Auf dieser Seite werden aktuelle Angebote für SEPs, Bachelorarbeiten,
Diplomarbeiten, Masterarbeiten und Tätigkeiten für studentische Hilfskräfte
angeboten. Unabhängig von den hier aufgelisteten Themen bietet es sich aber
auch an, direkt am Lehrstuhl bezüglich entsprechender Arbeiten anzufragen.
In der Regel sind die zu vergebenden Arbeiten eng mit den Forschungsgebieten
des Lehrstuhls verknüpft, die Sie über folgenden Link einsehen können.
Über aktuelle Themen und mögliche Aufgabenfelder können Sie sich auch in der
wöchentlich stattfindenden
AG Datenbankforschung
informieren.
Im Sekretariat bei Frau Kollmann
erhalten Sie ein Merkblatt zur Vergabe einer Diplomarbeit /
Bachelorarbeit / Masterarbeit an unserem Lehrstuhl.
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Studentische Mitarbeiter |
| Für weitere Stellen bitte direkt am Lehrstuhl nachfragen. |
SEPs und
BachelorarbeitenWeitere Arbeiten im HiSbase Projekt
Im Rahmen des HiSbase-Projekts gibt es
zusätzliche Arbeiten, die besonders für StudentInnen interessant
sind, die sich für P2P Systemen und Datenbanken begeistern können.
Dazu zählen unter anderem:
Programmiersprachen: Java, SQL
Projektseite:
HiSbase
Ansprechpartner:
Benjamin Gufler
(
),
Tobias Scholl
(
)
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Diplomarbeiten und MasterarbeitenMaster oder Diplomarbeit in Kooperation mit HP LabsWir bieten eine Diplomarbeit / Masterarbeit im Rahmen eines Projekts mit HP Labs Bristol an. Ziel des Projekts ist es eine adaptive Infrastruktur für SAP Systeme zu entwickeln. Als Eingabe dient eine abstrakte Beschreibung der Kundenanforderungen an ein SAP System. Aus dieser Spezifikation werden zunächst Vorschläge für die Verteilung und Allokation der Dienste ermittelt. Weiter wird automatisch die virtuelle Infrastruktur eingerichtet, die einzelnen Dienste deployed und Management Komponenten wie zum Beispiel Monitore eingerichtet. Das System ist weiter in der Lage sich selbst zu überwachen und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen. Der komplette Prozess soll mit möglichst wenig Administratorinteraktion ablaufen. Im Rahmen des Projekts ergeben sich unter anderem folgende Themen für Master oder Diplomarbeiten:
Das Projekt wird in Kooperation mit HP Labs in Bristol durchgeführt und es ist vorgesehen, dass die Diplomarbeiten teilweise in Bristol, England durchgeführt werden. Für den Studenten bietet die Arbeit viele Vorteile:
Was Sie mitbringen sollten:
Projektseite:
AutoGlobe
Ansprechpartner: Daniel Gmach (
)
Erweiterung der Dienstgüte-Komponente für SLA-Enforcement in Datenbanken
Datenbanken sind in Unternehmen eine Schlüsselstelle für die
Dienstgüte zwischen Kunden und Service Providern. Die
Datenbankanfragen werden von Benutzern mit unterschiedlicher
Wichtigkeit abgesetzt, wobei jeder Benutzer einer Service-Klasse
zugeordnet ist. Diese Klassen werden über sogenannte Service Level
Agreements (SLAs) definiert.
Am Lehrstuhl wurde ein Dienstgüte-Management basierend auf einem betriebswirtschaftlichen Modell entwickelt. Mit Hilfe dieses Modells werden die einzelnen Datenbankanfragen dynamisch priorisiert. Anhand der Priorität wird die Ausführungsreihenfolge der bearbeiteten Anfragen bestimmt. Ziel ist es, die Dienstgüte-Anforderungen der einzelnen Service-Klassen möglichst gut einzuhalten. Ziel der Arbeit ist die Erweiterung der SLA-Komponente, die sich um die Priorisierung der Datenbankanfragen kümmert. Was Sie mitbringen sollten:
Projektseite:
AutoGlobe
Ansprechpartner: Stefan Krompass (
)
Arbeiten im Bereich RFID Data WarehousingRadio Frequency Identification (RFID) entwickelt sich zu einem wichtigen Werkzeug bei der Überprüfung und Auswertung von Wertschöpfungsketten. Als Nachfolger des klassischen Barcodes lassen sich mit RFID-Transponder versehene Artikel auch ohne Sichtverbindung zum Leser erfassen. Die Erfassung der Wege, die die einzelnen Produkte durchlaufen führt zur Ansammlung riesiger Datenmengen. Die Herausforderung besteht darin, die Daten so abzuspeichern, dass keine Informationen über die Pfade verloren gehen, die Datenmenge aber möglichst effizient abzuspeichern, damit eine effiziente und zeitnahe Auswertung ("Real-World Awareness") auf diesen Daten möglich ist. Ein in der Betriebswirtschaft üblicher Verlauf für Produkte ist "baumartig". Das heißt, ein Produkt wird in einer Fabrik hergestellt und wird über Zentral- und Zwischenlager zum Endkunden gebracht. Üblicherweise reisen Produkte nicht allein sondern in Gruppen, die von Station zu Station kleiner werden. So werden große Mengen eines Produkts von der Fabrik auf Zentrallager verteilt. Von dort gehen sie an weitere Zwischenlager, bevor sie den Endkunden (bzw. die Geschäfte) erreichen. Für dieses Szenario wurde am Lehrstuhl ein System entworfen und prototypisch implementiert, das die Baumeigenschaft zur effizienten Speicherung der Daten ausnutzt. Aktuelle Daten werden in Caches vorgehalten und in regelmäßigen Abständen in ein Data Warehouse propagiert. Im Data Warehouse werden kontinuierlich und inkrementell die Wege, die eine Menge von Artikeln zurückgelegt hat, aktualisiert und den einzelnen Artikeln zugeordnet. Für einen ersten Prototypen wurden hierbei einige vereinfachende Annahmen getroffen. Die Aufgabenstellung für diese Diplom-/Masterarbeit besteht nun darin, ausgehend von dem bisherigen Modell ein Datenmodell zu entwickeln, das einen allgemeineren Fall unterstützt. So ist ein "Post"-Szenario denkbar, bei dem Briefe von verteilten Briefkästen eingesammelt und an ein zentrale Vertriebsstation gesendet werden. Von dort werden die Sendungen dann aufgeteilt und an andere Vertriebsstationen geschickt, von wo aus sie dann an die Empfänger gehen. Das entwickelte Datenmodell zum Speichern dieser Pfade soll dann prototypisch implementiert und evaluiert werden. Die Arbeit findet am Lehrstuhl in Kooperation mit SAP statt. Vorausgesetzt sind gute Kenntnisse in Java, sowie ein Gespühr für objektorientierten und relationalen Entwurf. Teile der Implementierung erfolgen als Stored Procedure im Data Warehouse. Zum Einsatz kommt hier Oracle mit seiner Programmiersprache PL/SQL. Was sie mitbringen sollten
Ansprechpartner: Veneta Dobreva ( ) Arbeiten im Bereich Sensor/Aktor NetzwerkeIn Zusammenarbeit mit Siemens Corporate Technology werden an den Lehrstühlen Informatik III (Datenbanken) und Informatik VI (Echtzeitsysteme und Robotik) neue Konzepte zur Datenverarbeitung und Administrierung von Sensor/Aktor Netzwerken untersucht. Sensor/Aktor Netze bestehen aus einer Vielzahl Kleinstcomputer die kabelgebunden oder drahtlos miteinander agieren um Mess- oder Regelungsaufgaben wahrzunehmen. Für ein konkretes Beispiel im Bereich der Heimautomatisierung sind studentische Arbeiten (BA, SEP, DA, MA) in folgenden Bereichen zu vergeben:
Was Sie mitbringen sollten
Ansprechpartner: Andreas Scholz ( ) |
| Metadaten-Modell für benutzerdefinierte Operatoren in StarGlobe | |||
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StarGlobe bietet seinen Benutzern die Möglichkeit, selbst
definierte Operatoren, die auf Datenströmen arbeiten können, zur
Laufzeit in das System zu integrieren. Hierfür existiert eine
Java-Schnittstelle. Was Sie brauchen:
Was wir bieten:
Projektseiten: StarGlobe Ansprechpartner
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| Speicherung von Multi-Tenant Daten als XML und relational | |
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Unternehmen tendieren mit zunehmendem Wachstum dazu, Bereiche
auszugliedern. Neben Produktionsabläufen wird in verstärktem Maß
heutzutage auch die Bereitstellung von Software und Services externen
Anbietern überlassen. Dies ist zum Beispiel bei salesforce.com und SAP
Business by Design der Fall. "Software as a Service" (SaaS) ermöglicht
einen raschen Einsatz ohne nennenswerten Installationsaufwand auf
Kundenseite bei gleichzeitiger Verringerung der TCO. Der Anbieter von
gehosteten Services kann seinerseits durch die Konsolidierung vieler
Kunden auf einer Multi-Tenant Architektur Kosten und Wartungsaufwand sparen. Ansprechpartner: |
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| Für weitere Arbeiten bitte direkt am Lehrstuhl nachfragen. |